Von der Expo zur „Fabbrica Italiana Contadina”: „FICO Eataly World” versucht das Erbe der Weltausstellung anzutreten. Die Nahrungsmittelkette Madeo wird unter den Hauptakteuren sein. Das FICO-Projekt, verwaltet von Eataly World (zusammengesetzte Gesellschaft aus Eataly und Coop), wird nahe der CAAB in Bologna entstehen und als weltweite Bezugsbasis für die Verbreitung, Kenntnis und Aufwertung des unermesslichen Erbes der italienischen Lebensmittel und Weine dienen. Die 40 am Projekt beteiligten Agrar- und Lebensmittelunternehmen werden die Verarbeitungs- und Produktionsphasen der besten italienischen Produkte anhand von Vorführmodellen italienischer Landwirtschafts- und Zuchtbetriebe, Märkten und Geschäften, Kulturinitiativen und Kursen, bei denen es rund ums Thema Essen geht, Rohstoffverarbeitungsbetrieben und Restaurants zur Schau stellen. Die Nahrungsmittelkette Madeo wird zusammen mit Savigni den Bereich verwalten, der sich den einheimischen italienischen Rassen widmet. Dabei gelten „Nero di Calabria” und „Cinta Senese” als die wohl wichtigsten Produktionsketten vom „Suino Nero“ in ganz Italien. Teilnehmer: Maurizio Martina (Ministerium für Landwirtschafts-, Ernährungs- und Forstpolitik), Paolo De Castro (Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) im Europäischen Parlament), Stefano Bonaccini (Präsident der Region Emilia-Romagna), Virginio Merola (Bürgermeister von Bologna), Oscar Farinetti (Begründer von Eataly), Tiziana Primori (Geschäftsführerin von FICO Eataly World), Andrea Cornetti (CIO von Prelios SGR), Alberto Oliveti (Präsident der Stiftung EMPAM), Andrea Segrè (Präsident des CAAB und an der Spitze des wissenschaftlichen Ausschusses des PAI-Investmentfonds).